• Über uns


Die Kolpingfamilie Friesenheim zählt momentan stolze 155 Mitglieder.
Die aktuelle Vorstandschaftsbesetzung und das Programm findet Ihr auf
den jeweiligen Seiten.


Nachfolgend könnt Ihr alles über die Geschichte unserer Kolpingfamilie erfahren:

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...1948    ...1960    ...1970    ...1980    ...1990    ...2000    ...2010

2015
• Das Jahr der Veränderungen. Bei den Wahlen am 11.01. konnte kein vollständiger Vorstand gewählt werden. Es erging der Beschluss, das die Satzung geändert wird, so dass der Kolpingsfamilie ein Leitungsteam vorsteht. Werner Kohler berichtete, das andere Kolpingsfamilien mit diesem Leitungsteam gute Erfahrungen gemacht haben. Am 24.05. wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die neue Satzung vorgestellt und von den Mitgliedern genehmigt. Nach zähem Ringen setzte sich das Leitungsteam aus folgenden Personen zusammen: Johannes Zimmer, Claudia Killius, Isolde Scholl. • Auch sollte das Programm abgespeckt werden, da nicht mehr so viele Helfer zur Verfügung stehen. • Wie in jedem Jahr führte uns Ella Vetter souverän durch die Fastenwoche. • Bei der Altkleidersammlung im März waren einige Helfer zu gange. • Das Glaubensseminar mit der KAB fand Ende März, Anfang April statt. • Während der gemeinsamen Maiandacht, mit den Kolpingsfamilien Ettenheim und Lahr-Sulz, wurden wieder viele Freundschaften gepflegt. • Die Johannisfeier fand, bei schönem Wetter, wieder im Pfarrgarten statt. Nach dem Gottesdienst verbrachten wir einen schönen Abend bei Schnitzel, Würsten und allerlei Getränken. • Das immer im September stattfindende Bürgerfest wurde auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg. • Spaß bei Sport und Spiel hatte unsere Gruppe 'Junge Erwachsene' beim Volleyballturnier der Diözese Freiburg. • Die Theater-Gruppe führte uns bei dem Stück 'Heiße Bräute machen Beute' hinter die Kulissen des biederen Lebens. • Die Krippenausstellung, unter der Leitung von Klaus Pipp, war wieder sehr erfolgreich. Mit den Kirchenkrippen aus der Pfarrgemeinde hat er viele junge und alte Besucher in das Georg-Schreiber-Haus gelockt. • Am 12. Dezember feierten wir den Kolping-Gedenktag, nach dem Gottesdienst luden wir zu einem gemütlichen Zusammensein in der Gästeecke der Krippenausstellung ein. • Viele Bürger und auch die Kindergärten beteiligten sich am 4. lebendigen Adventskalender. Zum ersten mal haben wir eine Spendenaktion mit dem lebendigen Adventskalender verbunden. Dank zahlreicher Hände kam eine stattliche Spende für den verein 'Hilfe für nierenkranke Kinder e.V.' zusammen.

2014
• An der Generalversammlung wurde unter anderem eine Spende an das Epilepsiezentrum Kehl Kork überreicht. Um zu sehen wo das Geld eingesetzt wird, wurde am 11. März eine Führung organisiert, bei der 15 Mitglieder eine sehr aufschlussreiche Zeit erlebt haben. • In der Fastenwoche vom 16.–21. März hat uns Ella Vetter wieder mit informationsreichen Abendtreffen unterstützt. • Am 22. März beteiligte sich die Kolpingsfamilie Friesenheim an der Altkleidersammlung der Erzdiözese. Die Firmlinge aus der Seelsorgeeinheit haben kräftig beim Säcke verteilen und einsammeln geholfen. • Das Glaubensseminar mit der KAB fand im März und April statt. Auch in diesem Jahr hat Matthias Hugoth die Teilnehmer begleitet. • Am 14.April sind wir zum Regionalkreuzweg gegangen. • Die Maiandacht am 13. Mai mit den befreundeten Kolpingsfamilien Ettenheim und Lahr-Sulz wurde wieder in Maria Sand abgehalten. • Am 20. Mai konnten wir uns bei einem Vortrag zum Säure- Basenhaushalt im Georg-Schreiber-Haus Informationen aus erster Hand holen. • Die Johannisfeier am 21. Juni wurde die Johannisfeier im hinteren Teil des Pfarrgartens bagangen. Nach dem sehr schönen Gottesdienst konnte man bei der Fußballübertragung den Tag ausklingen lassen. • Am 01. Juli haben wir zu einer Kräuterwanderung eingeladen. Leider haben sich nur 2 Personen eingefunden, in Absprache mit der Referentin wurde die Unterrichtsstunde ins Wirtshaus verlagert. • An der 950-Jahr Feier von Oberweier haben wir wieder ein Themenhof gestaltet. Hier war das Motto 'Familie'. • Am 17. August fuhren 35 Personen zur Landesgartenschau. • In gewohnter Manier konnte sich die Kolpingsfamilie beim Bürgerfest im September, im Bayernzelt präsentieren. • Im Auftrag der Diözese Freiburg richtete die Gruppe 'Junge Erwachsene' das alljährliche Volleyballturnier am 11. Oktober aus. Bei Sport, Spiel und Spaß war es für alle ein gelungener Tag. • Der Ausflug zum Konstanzer Weihnachtsmarkt, wurde von 19 Personen besucht. • Am 15. November luden wir zum Herbstessen mit Dia´s aus den alten Zeiten ein, um uns bei all unseren Mitgliedern für ihre Unterstützung in vielerlei Hinsicht zu bedanken. • Der dritte lebendige Adventskalender startete am 01. Dezember am Rathaus. Wieder wurden viele Fenster bei unseren Mitgliedern weihnachtlich gestaltet. • Am 6. Dezember feierten wir unseren Kolpinggedenktag. Nach dem Gottesdienst wurden die Kinder vom Nikolaus im Foyer überrascht. Er hatte für jeden ein kleines Geschenk dabei. Auch die Großen Kinder hatten Freude am Nikolaus.

2013
• Das Programm begann mit einer Winterwanderung am 22.01. Bei schönem Wetter und guter Laune machten sich ca. 10 Winterfeste Mitglieder auf den Weg unseren Wald zu besuchen.Bei der anschließenden Einkehr konnte man sich in gemütlicher Runde wieder aufwärmen. • Das Glaubensseminar, Thema: 'Tod und ewiges Leben', mit der KAB fand wieder im Februar und März statt. Matthias Hugoth hat an allen drei Termine die Teilnehmer begleitet. Es ist immer ein schönes Erlebnis mit den KABlern zusammen ein Programmpunkt zu gestalten. • Am 09.März beteiligte sich die Kolpingfamilie Friesenheim an der Altkleidersammlung der Erzdiözese. Claudia Killius hatte Ihre Helfer gut im Griff und so war es für alle ein schönes Zusammenarbeiten. • In der Woche vom 10. – 15.März hat uns Ella Vetter wieder mit informationsreichen Abendtreffen beim Fasten unterstützt. Nach so einer Woche ist man ein neuer Mensch und möchte Bäume ausreisen. • Am 25.März wurde der Regionalkreuzweg von uns besucht. Gute Organisation und viel Eigeninitiative machten diesen Tag zu einem tollen Erfolg für alle Beteiligten. • Bei der Fahrradtour am 09. Mai fuhr Klaus Pipp mit den wenigen die sich mit dem Fahrrad auf den Weg machten Richtung Altdorf. Auch hier gab es eine Einkehr mit einem schönen Tagesabschluss in gemütlicher Runde. • Die Maiandacht am 14. Mai mit den Kolpingsfamilien Ettenheim und Lahr-Sulz in Maria Sand war ein sehr schöner Abend. Durch die immer wieder kehrende Maiandacht hat sich schon so manche Freundschaft zu den anderen Kolpingfamilien gebildet, die man nach dem Gottesdienst gerne in dem kleinen Raum nebenan pflegt. • Der Blumenteppich für Fronleichnam am 30. Mai viel buchstäblich ins Wasser. Durch anhaltenden Regen konnte der Gottesdienst nicht wie geplant im Pfarrgarten von Schuttern stattfinden, sondern musste in die Kirche verlegt werden. • Das 72-Stunden Projekt 'Uns schickt der Himmel' vom 13. bis 16.06. war für unsere jungen Erwachsenen sehr arbeitsreich. Ihre Aufgabe war, der Gebäudeteil einer Nachmittagsschule in Lahr wieder auf Vordermann zu bringen. Sie mussten Wände streichen, Küchenmöbel neu stellen, bzw. bauen. Außerdem wurde ein Sandkasten nach Sicherheitsvorgabe, sowie ein Spielhaus, das auch von einem Spezialisten abgenommen wurde, neu errichtet. Danach wurde eine kleine Einweihungsfeier von Ihnen gestaltet. Auch die kleinen Geschenke an die Kinder, die sie durch Spenden von Leuten in Lahr bekamen, wurden von den Kindern gerne angenommen. • An der 1250-Jahr Feier von Oberschopfheim haben wir ein Themenhof mit dem Motto 'Klosterbauhütte' gestaltet. • Der Gottesdienst zur Johannisfeier am 29. Juni konnte dank guten Wetters im hinteren Teil des Pfarrgartens abgehalten werden. Gemütlich wurde dort auch der Tag ausklingen lassen. • Anlässlich des Bürgerfestes im September konnten wir wieder viele Gäste in unserem Bayernzelt begrüßen. • Hans-Peter Göhr führte uns am 18. Oktober zurück in die Anfangszeiten unserer Kolpingfamilie. Mit vielen Bildern aus den ersten 40 Jahren erfreute er ca. 40 Zuschauer. • Die Theateraufführung sowie die Krippenausstellung waren ein großer Erfolg mit vielen Besuchern. • Am 01. Dezember startete der zweite lebendige Adventskalender am Rathaus. Am 6. Dezember hatte der Nickolaus Geschenke für unsere jungen Besucher. Wieder machten viele unser Mitglieder mit, indem sie ein Fenster ihres Hauses für uns gestalteten. Auch dieses Mal war eine kleine Verlosung dabei. • Nach dem Kolpinggedenktag am 7. Dezember, der von unserer Hausband 'Horizonte' mitgestaltet wurde, saßen wir noch in gemütlicher Runde im Georg-Schreiber-Haus.

2012
• Am 15.Januar wählten 34 Mitglieder die neue Vorstandschaft. • Am 19. Januar stand ein Besuch des Planetariums Freiburg auf dem Programm. Neben den schönen landschaftlichen Eindrücken bei der Bahnfahrt konnten wir viel Wissenswertes mit in die Heimat nahmen. • Die Winterwanderung am 7. Februar wurde für einige Mitglieder und Freunde zu einem geselligen Unternehmen. • Bei der Führung 'Wir entdecken Seelbach' brachte man uns am 24. April die Geschichte Seelbachs näher. • Der Beauty-Abend am 29. Mai wurde von jüngeren Mitgliedern besucht und fand leider keinen großen Anklang. • Am 3. Juli wurden viele Bänkle auf den Wanderwegen um Friesenheim abgewandert. Leider waren einige der Bänkle in einem dessolaten Zustand. • Für die Jugend gab es am 17. Juli 'Minigolf am Baggersee. Das sich ältere Mitglieder auch dazu einfanden machte es umso schöner. • Die Radtour am 21. August war eine Attraktion bei Jung und Alt. Zur Einkehr trafen auch jene ein, die nicht mehr so gut zu Rad waren und es wurde eine gesellige Runde. • Schneider Electric öffnete für uns am 9. Oktober die Türen. Bei der Betriebsbesichtigung konnten wir einen Eindruck von der Vielzahl der Tätigkeiten in einem solchen Unternehmen gewinnen. • Der 'Tag der Treue', ausgerichtet vom Bezirk Lahr am 16. Oktober war für einige unserer älteren Mitglieder ein besonderer Tag, wurden sie an diesem Tag für ihre langjährige Treue und ihr Wirken in der Kolpingsfamilie und im Kolpingwerk geehrt. • Der Dia-Abend am 23. Oktober führte uns die Schönheit und die Aussichten einer Wanderung in Südtirol vor Augen. • Für Interessierte wurde am 20. November ein Spieleabend anberaumt. Bei Gesellschaftsspielen fanden Jung und Alt ebenso zusammen wie Mitglieder und Freunde. • Die Krippenausstellung in diesem Jahr vom 1. bis 9. Dezember fand großen Anklang. Mehrere Kindergarten-Gruppen und Schulklassen und auch viele Interessierte aus den umliegenden Gemeinden fanden den Weg zur Ausstellung.

2011
• Am 15. Januar stand eine Führung in der Holzschnitzerei Nordrach auf dem Programm, und wir konnten viel Interessantes über die Geschichte Holzschnitzerei erfahren. • 26 Mitglieder unserer Kolpingsfamilie machten sich am 22. Mai auf den Weg, unsere Freunde in Gruol einen Besuch zu Ehren ihres 60-jährigen Jubiläums abzustatten. Hierfür konnte der Urwe-Chor reaktiviert werden. • Eine Schiffahrt die ist lustig... Am 17. Juli gab es für Interessierte eine Bus-Schiffahrt. Mit dem Bus ginges in Richtung Insel Mainau von der wir gemütlich mit dem Schiff nach Schaffhausen schipperten. Nach einer Besichtigung des Klosters Rheinau fuhren wir mit dem Bus zurück in die Heimat. • „Wir entdecken den Wald“ hieß es für die Kinder die am Programmpunkt der Kolpingsfamile zum Friesenheimer Ferienprogramm teilnahmen. Neben einer Wald-Olympiade gab es für die Kinder einiges im Wald zu entdecken. Helfer und Kinder hatten viel Spaß. • Am 26. September wurde eine Sitzung aller Mitglieder anberaumt, um unsere Situation in der Kolpingfamilie zu diskutieren. Leider haben an dieser Sitzung nur 23 Personen teilgenommen. • Die christliche Patientenverfügung war Thema eines Vortrages am 25. Oktober im Georg-Schreiber-Haus. Interessierte konnten hier viele wichtige Informationen erfragen. • Der Werdegang des Georg-Schreiber-Hauses ließ es nicht zu, daß das schon traditionelle Theaterstück Ende November aufgeführt werden konnte.

2010
• Rudi Beiser brachte uns in seinem Vortrag 'Wissenswertes über Heilkräuter' die Herkunft der heimischen Kräuter bei und verriet so manchen verbleib von Schutterner Kräuterrezepten. • Die Primiz von Oliver Stör war das kirchliche Highlight in diesem Jahr, es kommt nicht jedes Jahr vor, das ein Friesenheimer Priester wird. • Im Kolpingzelt auf der Landsgartenschau in Schwenningen gab es ein herzliches Wiedersehen mit anderen Kolpingfamilien. • Martin Buttenmüller führte uns durch die Ausstellung 'Ausgrabungen in der Kirche Schuttern'. • Nostalgisch ging es bei der Nachtwächterführung in Ettenheim zu. Hier wurde die Geschichte von vielen Gebäuden aufgerollt. • Afrika war das Motto der diesjährigen Krippenausstellung die dieses mal über eine volle Woche zu besuchen war.

2009
• Bei der biblischen Weinprobe brachten Martin Erb und Frau Ann-Kathrin Wetzel die Friesenheimer Weine und die Schriften der Bibel unter einen Hut. • Dieses Jahr fand der Ausflug nach Dresden statt, der mit einem vollen Bus quasi ausgebucht war. • Im Offenburger Schilder & Lichtreklame-Museum waren Werbemittel der vergangenen Jahrzehnte zu sehen. • Viel Anklang fand auch der Vortrag 'Gesund durch richtige Ernährung' von Frau Bernadette Frank. • Die Theatergruppe zeigte uns mit ihrem Stück 'Eiermeiers Kurschatten' die zwei Seiten einer Kur.

2008
• Die Fasent wurde wieder in den Sportraum im engesten Kreis begangen. • Spielt Gott eine Rolle? Dieses Thema war zentraler Punkt des diesjährigen Glaubensseminars. • Mineralien und Bergbaugeräte konnten in Bergbau- und Mineralienmuseum in Oberwolfach bestaunt werden. • In der Wandervorführung Kräuter und Skulpturen wurde wissenswertes über Kräuter und Skulpturen am Wegesrand erzählt. • Im Juli fuhren wir zur Landsgartenschau in Bad Rippoldsau. • Im Oktober feierte unsere Kolpingfamilie ihr 60 jähriges Bestehen und den 2. Ortenauer Kolpingtag. • Horst Gaiser erzählte uns von seiner Reise durch das Baltikum. • Dieses Jahr stand die Krippenausstellung unter dem Motto 'Schwarzwald'.

2007
• Das Jahr fing turbulent an, ein Dresdenausflug musste kurzerhand nach Salzburg verlegt werden, da in Dresden keine Zimmer mehr frei waren. • Der Kolpingball stand diesmal unter dem Motto: 'Im Reich der Märchen'. • In Haslach-Schnellingen konnten wir das Bergwerk 'Segen Gottes' besichtigen. • Im Oktober hatten wir den 'südtiroler Abend' mit Gästen aus Gruol und einer Dia-Vorführung von Hans-Peter Göhr. • Das Planetarium Freiburg brachte uns den Mond der Erde näher. • Abschliessend brachte uns die Theatergruppe mit ihrem Stück: 'Dem Himmel sei Dank' zum Lachen.

2006
Diese Jahr hatte viele Höhepunkte zu bieten. Der Handwerkerball der in diesem Jahr wieder im großen Saal des Georg-Schreiber-Hauses abgehalten wurde mit einem Vollen Haus ein voller Erfolg. Sportlich wurde es unter der Leitung von Birgitta Kohler, die einen Nordic-Walking-Kurs anbot, der von Mitgliedern und Freunden zahlreich besucht wurde. Im April durften wir, bei einer Betriebsbesichtigung bei der Mittelbadischen Presse, erfahren, wie eine Zeitung entsteht. Im Juni führte uns unser Kolpingbruder Berthold Kammerer durch Zell am Harmersbach. Die im Oktober anberaumte Weinprobe mit Weinen der Winzergenossenschaft Friesenheim wurde durch die sachkundigen Erklärungen von Karin Killius sowie einem passend abgestimmten Diavortrag über Südtirol, von Hans-Peter Göhr, zu einem gemütlichen Abend. Im November trug unser Präses Pfarrer Felix Baumann einen Vortrag über das Leben von Max Josef Metzger vor. Nach langjähriger Pause wurde im Dezember wieder die Krippenausstellung veranstaltet. Zu bestaunen waren regionale Krippen als auch Krippen aus Asien und Südamerika.

2005
Das Jahr 2005 begann mit einer mageren Generalversammlung, es waren zwar 59 Mitglieder und Freunde anwesend, aber bei den Wahlen konnten nicht alle Positionen besetzt werden. Wie im letzten Jahr fand der Kolpingball im kleinen Rahmen statt. Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Tour de France in Friesenheim und wir waren mit dabei. Mit einem Stand und mit Gästen aus aller Welt nun ja, wenigstens welchen aus Australien und Frankreich, die der Tour hinterherfuhren. Im April brachte uns der Heilpraktiker Roland Moser die Heilkräuter der Heimat näher. In seinem Vortrag 'Heilpflanzen unserer Schwarzwälder Heimat mit Anwendung in der täglichen Gesundheitspflege' informierte er uns über die Heilpflanzen und deren richtige Anwendung. Im Juni waren wir zu einem Fußball- Freundschaftsturnier bei unseren Freunden in St. Georgen eingeladen. In diesem Jahr musste der Stiftungsbeitrag zum Kapitalstock des Kolpingwerkes an den Mann oder die Frau gebracht werden. Bei den Diskussionen, um eine praktikable Lösung zu finden, rauchten die Köpfe.

2004
Der Kolpingball fand dieses Jahr im Turnraum des Georg-Schreiber-Hauses, mit Beiträgen aus dem Publikum statt. Es folgte das alljährliche Glaubenssemínar mit der KAB. Dieses Jahr war unsere Kopingfamilie der Austräger des Regionalkreuzweges. Einer der Höhepunkte des Jahes war der Ausflug nach Bad Schussenried mit einem Besuch bei unseren befreundeten Kolpingern in Gruol. Im Oktober lud die Vorstandschaft zu einem Informations- u. Austauschabend ein, Gesprächsthema waren die Ziele und die weiter Arbeit der Vorstandschaft in der Kolpingfamilie. Den glänzenden Abschluss des Jahres war der Gospelchor 'Swinging Spirits' aus Schuttertal, die ein Konzert am Kolping-Gedenktag in der Kirche St. Laurentius gaben.

2003
Highlight des Jahrs war die 1400-Jahr-Feier in Schuttern, wo wir mit unserer Klosterbauhütte vertreten waren. Lustig wurde es beim Vortrag 'Lachen ist gesund' der mit 32 amüsierten Besuchern ein gelungenes Event war. Im März gab es wieder unseren Kolpingsball unter dem Motto: 'Bunte Welt der Manege'. 'Das Gerücht von Gott wach halten - biblische Aussagen nachgefragt' war diesmal der Leitsatz des Glaubensseminars zusammen mit der KAB. Das Bürgerfest war wieder ein Erfolg. Parallel wurde die Fastenwoche begangen, die von Yvonne Hugelmann begleitet wurde. Interessante Einblicke ins Mittelalter bot die Stadtführung in Freiburg zu dem Thema 'Hexen, Folter, Scheiterhaufen'. Bei herrlichem Wetter ging es am Vatertag zu einer Familienradtour nach Seelbach. Im Oktober gab es ein Schmankerl in Straßburg: Das Elsässische Mundarttheater spielte das Stück 'Z´Nacht gesse wurd im Bett', das Interesse war so enorm das wir einen ganzen Bus füllen konnten. Das Stück 'Studentenfutter', aufgeführt von der Kolping-Theatergruppe, der Kolping-Gedenktag und die Adventsfeier bildeten den gelungen Abschluss des Jahres.

2000
Einer der Höhepunkte des Jahres war mit Sicherheit die Kolpings - Fußballmeisterschaft in Miesbach vom 28. bis zum 30. Juli. Vom 03. bis 10. Dezember präsentierten wir unsere Krippenausstellung im Georg Schreiber Haus.

1999
Den Kolpingsgedenktag (5. Dezember) begannen wir mit einem Jugendgottesdienst in der St. Laurentius Kirche in Friesenheim. Vorbereitet wurde der Gottesdienst von den Gruppenleitern der Kolpingsfamilie. Abends wurde dann von unseren Theaterspielern wieder ein sehr gutes und gelungenes Theaterstück aufgeführt.

1998
Kontrovers geht es in der Generalversammlung am 25. Januar im Sportheim zu: Das Kolpingswerk hat die Beiträge drastisch erhöht und diese Anhebung muss nun an die Mitglieder weitergegeben werden. Ein Jubiläum: seit 25 Jahren gibt es die "Fasent-Zeitdung. Das Festbankett zum 50jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Friesenheim wurde am 14. März 1998 gefeiert. Ca. 150 Personen kamen um mit uns zu feiern. Besonders erfreulich war, daß auch einige der Gründungsmitglieder bei der Feier anwesend waren. Am Wochenende vom 19. - 21. Juni veranstalteten wir die 23. Deutsche Fußballmeisterschaften. Dieser Programmpunkt war mit Sicherheit der Höhepunkt des Kalenderjahres. Insgesamt sind 30 Mannschaften angereist um sich die begehrten Pokale zu erkämpfen. Aber nicht nur der Sport stand im Mittelpunkt. Am Freitag abend wurden die Gäste von unseren Betreuern empfangen. Danach wurde im Gemeindehaus die Auslosung durchgeführt und bei einem Discoabend noch lange gefeiert. Am Samstag morgen ging es dann beim Frühstück los und danach verteilten sich die Mannschaften auf die Sportplätze. Bei sehr großer Hitze wurde dann den ganzen Tag gekämpft. Am Abend wurde um 19 Uhr gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Anschließend gab es in der Sternenberghalle Abendessen und die Gruppe "Colorados" spielte zum Tanz auf. Am Sonntag wurde noch die letzten Spiele durchgeführt. Die Siegerehrung fand dann um ca. 16 Uhr auf dem Sportplatz statt. Nach der Siegerehrung traten die Mannschaften dann die Heimfahrt an. Die Krippenausstellung wurde erstmalig über einen Zeitraum von einer Woche präsentiert. Die Ausstellung dauerte vom 30. November bis zum 06. Dezember.

1997
Bei der Generalversammlung wird Ella Vetter neue 2. Vorsitzende, die anderen Führungspositionen werden einstimmig bestätigt. Mit Diakon Werner Kohler kann das Amt des Präses nach fast vierjähriger Vakanzzeit wieder bekleidet werden. In der Vorstandssitzung vom 22. April wird der Impuls aus der Generalversammlung aufgegriffen, die Seniorenarbeit mehr zu beleben. Alle Mitglieder über 50 Jahre erhalten eine persönliche Einladung zu einem geselligen Abend, bei dem über dieses Thema viel geredet wurde, und gute Ideen entstanden sind. Die Senioren treffen sich am 16. September erstmals programmgemäss unter der Bezeichnung "Stammtisch" zu einem Spielabend im Georg Schreiber Haus.

1996
Winterwanderung und Generalversammlung bilden den Auftakt. Nachdem zuletzt 1991 Beiträge angehoben wurden, ist hier eine Erhöhung erforderlich.

1995
Bei der Generalversammlung am 22. Januar gibt es Veränderungen: Markus Hechinger übernimmt das Amt der Verwaltung von Karin Eckenfels, die neue Schriftführerin wird. Mit Oswald Ernst und Werner Kohler werden zwei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet. Das Präsesamt kann erneut nicht besetzt werden. Am 13. Februar stirbt Altbürgermeister Ernst Ehret, der unserer Kolpingsfamilie seit dem Gründungsjahr 1948 angehörte. Närrisches Jubiläum feiert die "Fasent - Zeitdung" mit ihrer 22.Ausgabe. Ein freudiges Ereignis ist am 30. Juni zu vermelden: der neu hergerichtete Raum im Keller des Georg Schreiber Hauses ist fertig. Der Raum, der sich noch im Rohbauzustand befand, wurde in vielen Stunden liebevoll hergerichtet. Über 7.000,- DM haben wir investiert. Küche, Bänke, Tische und vieles mehr haben Mitglieder und Freunde kostenlos zur Verfügung gestellt. Der neue Raum soll vor allem der Jugendarbeit zur Verfügung stehen. Der Urwenchor feiert sein 20jähriges Bestehen und präsentiert das bisherige Repertoire in einem eigenen Liederbuch.

1994
Vom Gemeinderat wird beschlossen, das Gemeindehaus umzubenennen in "Georg Schreiber Haus". Die grossen Verdienste unseres Präses finden nochmals eine besondere Würdigung. In der harmonischen Generalversammlung am 22. Januar kann die vorgesehene Wahl des Präses mangels Kandidaten nicht durchgeführt werden. Ein Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte wird der Ausflug am 22. bis 24. April nach Köln und Kerpen. Vom Geburtshaus bis zur Grabstätte besuchen die 50 Teilnehmer viele bedeutende Orte unseres Gesellenvaters Adolph Kolping. In zahlreichen Arbeitsstunden wird in diesen Wochen und Monaten im Kellerraum des Georg - Schreiber - Hauses ein neuer Gruppenraum ausgebaut.

1993
Nach der Winterwanderung am 15. Januar gibt es bei der Generalversammlung (24. Januar) gewaltige Veränderungen in der Führungsetage. Dieser Wechsel hat sich bei den Neuwahlen 1991 angedeutet, da viele Jugendliche neue Ideen einbringen wollten, diese aber nicht berücksichtigt wurden. Nach 18 Jahren stellt Hans Peter Göhr sein Amt als 1. Vorsitzender zur Verfügung. 14 Jahre Rechner und zwei Jahre Schriftführer waren die Arbeitsbereiche von Manfred Teufel. Auch er stand für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Franz Eckenfels rückt auf die erste Vorstandsposition vor. Für Gerhard Krämer wird Christa Göhr neue 2.Vorsitzende. Johannes Zimmer wird neuer Rechner. Karin Eckenfels übernimmt das neu geschaffene Amt der Verwaltung.
Grosse Trauer in Friesenheim: Pfarrer Georg Schreiber stirbt am 1. März. Mit ihm verlieren wir unseren Präses, der sich seit dem 1. Oktober 1965 engagiert für unsere Belange eingesetzt hat. Er war uns väterlicher Freund und brüderlicher Begleiter, war der "geistige Rückhalt" unserer Kolpingsfamilie. Er hat an die Ziele und Werte von Adolph Kolping nicht nur immer wieder erinnert, er hat uns auch Werte aufgezeigt, diese Ziele zu erreichen und nach diesen Werten zu leben. Vor allem im Bereich der Jugendarbeit haben wir von ihm jede Unterstützung erhalten. Viele - auch heute den Kinderschuhen längst entwachsene Jugendliche sind besonders dankbar. Unsere Kolpingsfamilie hat Präses Georg Schreiber unendlich viel zu verdanken. Wir werden ihn niemals vergessen.
Vikar Klaus Klinger wir nach Ottenhöfen versetzt. Christoph Heimpel wird neuer Pfarradministrator in Friesenheim, ihm zu Seite steht Gemeindereferent Dietmar Sendelbach. In einer Vorstandssitzung am 8.Dezember wird Pfarrer Heimpel gebeten, das Amt des Präses in der Kolpingsfamilie zu übernehmen. Er möchte jedoch aus zeitlichen und pastoralen Gründen diese Aufgabe nicht übernehmen, sagt aber seine Unterstützung zu.

1992
Bei der Generalversammlung am 26. Januar zähl unsere Gemeinschaft 264 Mitglieder. Die "Fasent-Zeitdung" erscheint in diesem Jahr als Doppelnummer, damit die amüsanten Berichte wegen der im letzten Jahr ausgefallenen Fasent nicht verloren gehen. In diesen Wochen ist die Kolpingsfamilie im Gemeindehaus besonders aktiv: In einem Kellerraum werden Estrich eingebracht und Fliesen verlegt.

1991
Die Generalversammlung mit Neuwahlen bildet am 20. Januar den ersten Höhepunkt im Jahresprogramm, in das wir mit der Winterwanderung gestartet sind. Die Neuwahlen bringen einige Verschiebungen: für Werner Kohler, der der Vorstandschaft künftig als Jugendvertreter angehören wird, wählt die Versammlung Gerhard Krämer zum neuen 2. Vorsitzenden. Ilona Maassen übernimmt den Schriftführerposten von Irmgard Hamm. Den 267 Mitgliedern (davon 73 Jugendliche) unserer Kolpingsfamilie steht weiterhin Hans Peter Göhr als 1. Vorstand vor. Die Pfarrgemeinde erhält eine Spende von 1500,- DM für Sanierungsarbeiten im Gemeindehaus. Wegen dem Golfkrieg fallen auch bei uns die Fastnachtsveranstaltungen aus. Am 27. Oktober 1991 wird unser Gesellenvater Adolph Kolping in Rom durch Papst Johannes Paul seliggesprochen. Wir feiern dieses wichtige Ereignis mit einem Gedenkgottesdienst am Vorabend des grossen Tages. Das grosse Vorbild für unser Tun und Wirken in unserer Gemeinschaft hat eine verdiente und würdige Aufwertung erhalten.

1990
Nach der Winterwanderung steht die Generalversammlung (21.Januar) auf dem Programm. 244 zählen zu unserer Kolpingsfamilie. Beim 1. Bürgerfest vom 14.- 16. September sind wir mit einem Bayern - Zelt dabei. Die Investition von ca. 15.000,- DM in eine neue Festhütte erweist sich schnell als richtig. , denn bei zünftiger Brotzeit und ebensolcher musikalischer Unterhaltung strömen die Besucher in Scharen zu uns. Beim 25. Bazar der Pfarrgemeinde vom 29. September bis 30. Oktober feiert auch der Urwenchor ein kleines Jubiläum: seit 15 Jahren gibt es die Sängergruppe um Werner Kohler.

1989
In der Generalversammlung am 22. Januar geben wir uns eine neue Satzung. Bei den Neuwahlen gibt es lediglich bei den Beisitzern Veränderungen. Die Fühungscrew wird bestätigt. In der Nacht auf den 24. Februar dringen Kolpingssöhne in die Sakristei ein und lassen die Kirchenglocken läuten. Präses Georg Schreiber wird an diesem Tage 60 Jahre alt.

1988
In der Generalversammlung ist vor allem der Blick nach vorne wichtig: das Jubiläum mit seinen vielen Programmpunkten gilt es zu planen und zu bewältigen. Der Fussball steht im Mittelpunkt des 40jährigen Jubiläums unserer Kolpingsfamilie. Vom 19. - 21. Juni finden die 13. Deutschen Fussballmeisterschaften des Kolpingwerkes in Friesenheim statt. Unter der Ehrenschirmherrschaft des damaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Schirmherr Bürgermeister Eigen Götz beginnt das Festprogramm am Freitag um 17.00 Uhr. Um 19.00 Uhr werden die Fussballmeisterschaften unter Mitwirkung des Fanfarenzuges durch Herbert Wöbeking vom Zentralverband im Gemeindehaus eröffnet. Ein gemütlicher Grillhock schliesst sich an. Am Samstag ist um 9.00 Uhr Beginn der Vorrundenspiele in den Gruppen Damen, Jungkolping und Junge Erwachsene. Um 19.00 Uhr ziehen zum Festgottesdienst die Banner der 19 teilnehmenden Kolpingsfamilien in die Pfarrkirche St. Laurentius ein. Um 20.00 Uhr beginnt ein Tanz- und Folkloreabend im Gemeindehaus. Zur gleichen Zeit vergnügen sich die zahlreichen jungen Festbesucher in der Sternenberghalle bei einer Disco mit Radio Ohr. Am Sonntag beginnen um 10.00 Uhr die weiteren Spiele. Um 11.00 Uhr ist Frühschoppenkonzert im Festzelt am Mühlbachstadion mit dem Musikverein. Kurz vor 17.00 Uhr stehen die neuen Deutschen Meister fest: Jungkolping: Riesenbeck, Damen: Rinkerode, Junge Erwachsene: Schifferstadt. Mit der Siegerehrung klingt das Fest aus.

1987
Erstmals wird die Generalversammlung bereits im Januar abgehalten. Die Vorstandschaft wird auf den vorderen Positionen im Amt bestätigt. Seit über 60 Jahren gehört Pius Fehrenbacher dem Kolpingswerk an. Er wird für seine besonderen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Der Kolpingsfamilie gehören 231 Mitglieder an, davon 94 Jugendliche. Grossveranstaltung am 23. Mai: Die Diözesan-Fussballmeisterschaften werden in Friesenheim ausgetragen. Sieger sind Steinbach (Junge Erwachsene) und Friesenheim (Jungkolping). Überschattet wurde das Turnier durch einen Sportunfall. Ein Spieler der Kolpingsfamilie Hauenebernstein wurde so schwer verletzt, dass er in die Klinik nach Freiburg gebracht werden musste.

1986
In der Generalversammlung am 16. März wird umfassende Rechenschaft gegeben. Die Mitgliederzahl ist gegenüber dem Vorjahr um 18 auf 234 Mitglieder angestiegen.

1985
In der Generalversammlung (16.3) wird Werner Kohler neuer 2. Vorsitzender, die anderen Vorstandspositionen wurden bestätigt. In sieben Jungkolpingsgruppen werden 87 Jugendliche betreut. Zum Herbstessen wird erstmals am 19. November eingeladen.

1984
Bei der Generalversammlung (24.3) kann erfreuliche Bilanz gezogen werden, die Mitgliederzahl ist auf 197 angestiegen. Für die Kirchenrenovation werden Pfarrer Schreiber 1.000,- DM überreicht. Erstmals nahmen wir an den Fussball - Diözesanmeisterschaften in Furtwangen teil. Hier wurde der bisherige Seriensieger St. Leon auf anhieb geschlagen. Der Titel des Diözesanmeisters wurde in den kommenden Jahren des öfteren verteidigt. Durch diesen Titel waren wir erstmals bei den Deutschen Fussballmeisterschaften in Dirmstein spielberechtigt. Am 1.Dezember findet im Gemeindehaus die 1.Krippenausstellung statt. Etwa 30 Krippen sind zu sehen und ziehen zahlreiche Besucher an.

1983
Bei der Generalversammlung am 27. März gibt es keine wesentlichen Veränderungen. 12. November:" Pop Shop unterwegs" in Friesenheim bei der Kolpingsfamilie. Mit über 2.000 Besucher wird dieses Ereignis zur bisher grössten Veranstaltung in der Vereinsgeschichte.

1982
Bei der Generalversammlung (25.04) steht wieder eine Beitragserhöhung zur Debatte.

1981
In der Generalversammlung wird Irmgard Hamm neue Schriftführerin, die übrigen Leitungspositionen bleiben in der bisherigen Form bestehen. Der Kolpingsgedenktag wird am 6.Dezember gefeiert. Dem Gottesdienst am Morgen folgt abends ein kleiner Festakt, bei dem über 30 Jugendliche in die Jungkolpingsgemeinschaft aufgenommen werden. Erfreulich ist, dass erstmals auch zwei Mädchengruppen mit dabei sind.

1980
Um für die Jugendarbeit den erforderlichen Freiraum zu bekommen, stellt Klaus Vetter in der Generalversammlung (16.03) sein Amt als 2.Vorstand zur Verfügung. Wolfgang Jägle wird zu seinem Nachfolger bestimmt.
Präses Georg Schreiber feiert sein 25-jähriges Priesterjubiläum, zu dem auch die Kolpingsfamilie herzlich gratuliert.

1979
Im September fällt der Startschuss in eine neue Ära der Jungkolpingsarbeit.

1978
Der Kolpingsgedenktag ist geprägt vom 30-jährigen Gründungsjubiläum.

1977
Am 18.Januar wird ein neuer Versuch gestartet, wieder eine Jungkolpinggruppe auf die Beine zu stellen. Bei den ersten stattfindenden Pfarrgemeinderatswahlen stellen sich auch Kolpingsmitglieder zu Wahl.

1976
Der Jahresausflug führt am 29.August ins Kinzigtal und zur Schwarzwaldtalsperre. Dieser Tag wir zur "Geburtsstunde" für den Urwenchor der Kolpingsfamilie. Als im Renchtal ein geselliger Abschluss gefeiert wurde, gaben einige sangesbegeisterte Mitglieder ein Wunschkonzert. Präses Georg Schreiber griff diese Idee für das Pfarrfest, den Bazar 1976 auf. Seither wird in der Kolpingsfamilie wieder chormässig gesungen.

1975
Beim Kolpings-Ball wird erstmals die Urwenkappe für besondere Verdienste um die Fastnacht der Kolpingsfamilie verliehen. Wilfried Jägle wird zum "Ehren-Urwen", Pfarrer Georg Schreiber zum "Präses-Urwen" und Werner Kohler zum "Ober-Urwen" ernannt. Hans Peter Göhr wird zum 1.Vorsitzenden gewählt. Der Beitragssatz muss wieder erhöht werden.

1974
Erstmals erscheint die "Kolpings-Fasent-Zeitdung". Liebevoll verpackt werden Begebenheiten aus dem Gemeindeleben serviert.

1973
Grosse Aufregung in Friesenheim. Der von der Gemeindeverwaltung zum Verkauf ausgeschriebene Totenwagen wird in einer Nacht- und Nebelaktion entwendet. Die Kolpingsfamilie glossiert das Geschehen mit einem nachgebauten Wagen beim Fasentumzug und bringt das "Original" auf geheimnisvolle Weise in einer der folgenden Nächte wieder zurück.
Mitgliederzahl am 1. Oktober 1973: 83 Mitglieder
Die Generalversammlung wählt Werner Kohler als neuen 1. Vorstand. Das 25jährige Jubiläum am 20/21. Oktober ist das herausragende Ereignis in der bisherigen Vereinsgeschichte. Im Festprogramm wird ein Fussballturnier durchgeführt, ein Tanzabend im kath. Gemeindehaus beschliesst den ersten Tag. Beim Festgottesdienst am Sonntagmorgen spielen die "Los Gringos", Bezirkspräses Wendelin Faller hält die Festpredigt.

1972
In der Generalversammlung am 27.Februar ehrt man Karl Röderer für seine Verdienste und ernennt ihm zum dritten Ehrenmitglied.

1971
Die Mitgliederzahl am 1.3. 1971: 77 Mitglieder.

1970
Der letzte Senior tritt 1970 sein Amt an: Wilfried Jägle. Durch Satzungsänderung 1971 wird der Begriff "Senior" in "1.Vorstand" umgewandelt. Auch den "Altsenior" gibt es nicht mehr. Der "Altsenior wird zum "2.Vorstand". Die Altersbegrenzung für die Vorstandsmitglieder ist somit gefallen. In der Generalversammlung vom 15. Februar, in der Winfried Jägle Nachfolger von Günter Schneider wird, ernennt man Ernst Seckinger zum ersten Ehrenmitglied.

1969
Im Jahresprogramm finden sich ein Kegelabend im " Ponyhof" in Gengenbach, ebenso eine Blütenwanderung am Kaiserstuhl und eine Maiwanderung, wo Heiner Steppbacher mit seiner fliegenden Wirtschaft die Wanderfreunde versorgte.

1968
Der Eintritt für den Fastnachtsball (16.Februar) im "Löwen" kostet 1,50 DM.

1967
Konrad Röderer löst seinen Vater Karl nach 18 Jahren als Altsenior ab. Präses Georg Schreiber startet erstmals mit Friesenheimer Kolpingssöhnen zu einer Freizeit auf die Mittelmeerinsel Korsika.

1966
In unserer Kolpingsfamilie entstehen neue Jugendgruppen.

1965
Pfarrer Georg Schreiber wird neuer Präses der Kolpingsfamilie. Zusammen mit der Vorstandschaft wird jetzt vor allem die Jugendarbeit wieder forciert.

1964
Die Fäden der Kolpingsfamilie (54 Mitglieder) hält jetzt Günter Schneider in der Hand. Am 20. August stürzt Präses Settele beim Zwetschgen pflücken im Pfarrgarten vom Baum und erleidet tödliche Verletzungen. Der Kolpingsgedenktag (20.Dezember) beginnt mit einer Gedenkmesse für Präses Adolf Settele.

1963
Die Generalversammlung lehnt eine vom Diözesanverband Köln vorgegebene Beitragserhöhung ab. Eine außerordentliche Generalversammlung muß deshalb stattfinden. Dort wird die Erhöhung des Jahresbeitrages auf 18,- DM beschlossen.

1962
Heinrich Bayer übernimmt nochmals das Amt des Seniors. Für die Opfer der Flutkatastrophe in Norddeutschland startet das Kolpingswerk eine Sammelaktion. Die Friesenheimer Kolpingsfamilie spendet 80,- DM für die Betroffenen. Immer noch sind die Versammlungen der Kolpingsfamilie beeinflußt durch die oft akute räumliche Not. Ein eigener Versammlungsraum steht nicht zur Verfügung, oft müssen Versammlungen verschoben werden oder gar ausfallen, weil ein geeigneter Saal nicht verfügbar ist. Notlösungen sind auch die Bibliothek im katholischen Pfarrhaus oder das Wohnzimmer im Löwen.

1961
Im Oktober sind in Köln 27 Kolpingsmitglieder gemeldet (18 Gruppe Kolping, 9 Gruppe Altkolping), hinzu kommen ca. 20 Förder- bzw. Schutzmitglieder.

1960
Unter dem Motto "Kolpingssöhne bauen den Weltaltar" stellen sich auch vier hiesige Kolpingssöhne und leisten auf der Theresienwiese in München einen Arbeitseinatz von 14 Tagen, indem die Bänke für die Kongreßbesucher zusammennageln. Beim "Eucharistischen Weltkongreß" selbst nehmen mit Senior Konrad Röderer drei Kolpingssöhne teil.

1959
Die Mandolinengruppe kauft am 15. April einen Schlagbass für 380,- DM die so finanziert wurden: 80,- DM Eigenmittel, 210,- DM Schuldaufnahme, 90,- DM Zuschuss aus Jugendpflegemitteln des Regierungspräsidiums.

1958
Heinrich Bayer leitet nun - befristet für ein Jahr - als neuer Senior die Geschicke der Kolpingsfamilie. Am 5. Mai beteiligte sich die Kolpingsfamilie am "Lourdeslicht" und gibt es weiter nach Oberschopfheim. Am Kolpingsgedenktag (14.12) im "Löwen" wird das 10-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie gefeiert.

1957
In Friesenheim wird ein Ortsjugendring gegründet, in dem sich die Jugendorganisationen beider Konfessionen und auch die Kolpingsfamilie zusammenschliessen.

1956
Es ergeben sich keine Änderungen in der Vorstandschaft.

1955
Infolge Verheiratung muss Paul Hechinger sein Amt niederlegen. Leonhard Vogt wird sein Nachfolger. Als sich Senior Förster Erwin Erb im April 1955 verheiratet, wird Hans Ehret neuer Senior. Ein herausragendes Ereignis ist die Wiedergründung der Gruppe Jungkolping mit 13 Mitgliedern.

1954
In der Generalversammlung beträgt der Kassenstand 150,95 DM, was einer Steigerung im Berichtsjahr von 9,81 DM entspricht. Die Wahlen bringen auf den "vorderen Plätzen" keine Veränderung.

1953
Aus beruflichen Gründen muss Karl Erb das Amt des Seniors aufgeben. Die knapp 30 anwesenden Mitglieder wählen Förster Erwin Erb zu seinem Nachfolger. Der neugewählte Schriftführer Alois Obert kann seine Aufgabe nur bis zum Herbst 1953 wahrnehmen. Bereits in der Generalversammlung war für diesen Fall bestimmt worden, dass Paul Hechinger den Posten wieder ausfüllt.

1952
Wegen Erntearbeiten, Maul- und Klauenseuche und dergleichen müssen mehrere Versammlungen ausfallen. Berichtet wird auch, dass die GEMA ihre Ansprüche anmeldet.

1951
Die Jahreshauptversammlung muss wegen Erkrankung des Seniors Eugen Schlenk verlegt werden. Sein Nachfolger: Karl Erb. Die Kasse weist einen Bestand von 178,38 DM auf.

1950
In der Generalversammlung gibt es ein Kuriosum: dem Rechner sind (aus nicht angegebenen Gründen) die Unterlagen abhanden gekommen, er kann deshalb keinen Bericht abgeben. Da ihm aber die Kassenprüfer die einwandfreie Kassenführung bescheinigen, erhält er trotzdem die erforderliche Entlastung. In dieser Versammlung werden mit Ausnahme des Seniors alle Vorstandsmitglieder neu gewählt, ebenso wird eine Satzungsänderung zum Wahlmodus beschlossen.

1949
Am 23. Januar zählt die Kolpingsfamilie 79 Mitglieder (einschliesslich 18 Schutzmitglieder), die sich auch weiterhin regelmässig in verschiedenen Kreisen und Gruppen treffen. Infolge Weggang des Seniors Berthold Obert findet am 20.April die Jahresversammlung mit Neuwahlen statt. Eugen Schlenk wird neuer Senior. Die Spieleabende können nun in einem Raum im Pfarrhaus stattfinden. Der Beitrag für die Schutzmitglieder wird auf 2,- DM (jährlich) festgesetzt.

1948
1. August 1948: Im Gasthaus " Zum Neff" treffen sich einige junge Männer nach dem Gottesdienst. An diesem Sonntag soll die Gründungsversammlung für die Kolpingsfamilie Friesenheim abgehalten werden. Da alles gut vorbereitet war, konnte schon um 11.45 Uhr die Versammlung von Präses Adolf Settele geschlossen werden. Friesenheim hat seine Kolpingsfamilie. In der ersten Vorstandssitzung am 05. August wird u.a. beschlossen, dass die monatlichen Vorstandssitzungen jeweils am 1.Mittwoch stattfinden. Jeweils monatlich sollen im Gasthaus Neff die Versammlungen stattfinden, in denen zu Beginn das politische Zeitgeschehen behandelt wird. Dazu sollen Vorlesungen, Vorträge, Einüben von Liedern, Spiele usw. die Versammlung ausfüllen. Schon am 1. Oktober ist die Mitgliederzahl auf 45 angestiegen.